{"id":3198,"date":"2016-08-24T17:08:39","date_gmt":"2016-08-24T17:08:39","guid":{"rendered":"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/?page_id=3198"},"modified":"2016-10-11T21:31:50","modified_gmt":"2016-10-11T21:31:50","slug":"presentation-9","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/de\/programme\/keynotes-and-round-tables\/presentation-9\/","title":{"rendered":"(English) Presentation 9"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h3 class=\"present-title\">H\u00f6rsaal \u2013 Pr\u00e4sentation 9 <small>16. Oktober (09:30 &#8211; 11:00)<\/small><\/h3>\n<h4>Runder Tisch: \u201cGemeinsamkeiten (common ground) bei den verschiedenen K\u00f6rperpsychotherapie \u2013 Ans\u00e4tzen\u201d<br \/>\n<span class=\"small text-muted\">mit <strong>Eleni Stavroulaki<\/strong>, <strong>Judyth O. Weaver<\/strong>, <strong>Luisa Barbato<\/strong>, <strong>Michael Heller<\/strong> und <strong>Ulfried Geuter<\/strong><br \/>\nModerator: <strong>Sheila Butler<\/strong><\/span><\/h4>\n<div class=\"panel panel-default\">\n<div class=\"panel-heading\">\n<h3 class=\"panel-title\">Gemeinsamer Boden in der K\u00f6rperpsychotherapie: Dialog und Debatte<\/h3>\n<\/div>\n<div class=\"panel-body\">Gemeinsamer Boden ist ein interessanter Ausdruck, der seit l\u00e4ngerer Zeit im Gebrauch ist. Der Begriff \u201ccommon ground\u201d kann eine  unterschiedliche Bedeutung f\u00fcr verschiedene Personen haben und manchmal sogar unterschiedliche Dinge der gleichen Person, an verschiedenen Momenten ihres Lebens, bedeuten.<br \/>\nWas wir genau meinen mit dem Begriff \u201ccommon ground\u201d, wird ein Ausgangspunkt f\u00fcr unsere Diskussion sein, wobei die Teilnehmer jeweils ihren eigenen spezifischen Beitrag in diesen Dialog und Debatte hineintragen. Auf welche Weise nehmen wir in unserem Feld den gemeinsamen Boden der K\u00f6rper- oder somatischen Psychotherapie wahr? Welche Elemente teilen wir? Und vielleicht, ist da kein gemeinsamer Boden bei dem was wir tun?<br \/>\n\u00dcber Beispiele werden wir unsere Repr\u00e4sentation vom gemeinsamen Boden erkunden, die Glaubensvorstellungen, die Hauptelemente und Argumente, welche in der Art unserer Praxis pr\u00e4sent sind. Haben bestimmte Behauptungen einen \u201ccommon ground status\u201d?<br \/>\nDer Runde Tisch wird scheinbar gegens\u00e4tzliche Elemente zusammenbringen, um durch den Dialog neue Bedeutungen zu kreieren und zu entdecken. Einige Gesichtspunkte und Fragen beinhalten;<\/p>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ulfried Geuter<\/strong><br \/>\nIch schlage vor darauf zu fokussieren, wie wir K\u00f6rperpsychotherapie als psychotherapeutischen Ansatz verstehen. Ich vermute wir haben als Gemeinsamkeit eine body-mind Praxis, welche Prozesse mit einschlie\u00dft wie, K\u00f6rperwahrnehmung, K\u00f6rperausdruck, oder K\u00f6rper zu K\u00f6rper- Kommunikation in der Interaktion. Weiter denke ich, haben wir als Gemeinsamkeit, dass wir unseren body-mind Ansatz als Theorie definieren m\u00f6chten. Doch wir unterscheiden uns darin, wie wir dieses tun sollen: Einige sehen das Energie-Konzept als einen gemeinsamen Boden, andere Achtsamkeit. Ich bevorzuge ein Konzept, welches die K\u00f6rpererfahrung als das Fundament der Selbsterfahrung betrachtet. Das bedeutet, wir arbeiten mit dem subjektiven oder gef\u00fchlten K\u00f6rper einer Person und wir k\u00f6nnen dies tun, indem wir verschiedene Techniken einschlie\u00dfen, des Sprechens, des Empfindens, der Wahrnehmung, Bewegung, Handlung, Erkundung, Ber\u00fchrung, des Haltens, der Aktivierung, Beruhigung, des Spiels, der Verk\u00f6rperung&#8230;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Michel Heller<\/strong><br \/>\nJede K\u00f6rperpsychotherapie- Schule vereint eine Vielzahl der bestehenden psychotherapeutischen Modelle in der Funktion ihres eigenen kreativen Prozesses. Jedoch, in ihrem Interesse an der Integration von K\u00f6rperdynamiken, teilen diese Synthesen eine gewisse Anzahl gemeinsamer Anliegen. Hier sind einige Kennzeichen, welche in meiner Betrachtung, die Klassifikation dieser heterogenen Schulen in der K\u00f6rperpsychotherapie-Modalit\u00e4t rechtfertigen:<\/p>\n<ol>\n<li>K\u00f6rperpsychotherapie ist eine <em>Psychotherapie<\/em><\/li>\n<li>K\u00f6rperpsychotherapie ist eine Form der Psychotherapie, welche <em>K\u00f6rper-Techniken in integrativer Weise anwendet<\/em><\/li>\n<li>K\u00f6rperpsychotherapie ist eine Form der Psychotherapie, die ebenfals body-mind Ans\u00e4tze <em>in integrativer Weise anwendet<\/em><\/li>\n<li>K\u00f6rperpsychotherapeuten arbeiten oft mit vegetativen (physiologishen) autonomen Rektionen und den Empfindungen, welche diese Dimension in den Geist aktivieren. Diese Ph\u00e4nomene psychologisch integrieren lernen, ist ein Schl\u00fcsselmerkmal von Ans\u00e4tzen wie der von Wilhelm Reich\u2018s Vegetotherapie<\/li>\n<\/ol>\n<p>&#8220;Integrativ&#8221; bedeutet, dass die Anwendung K\u00f6rper- und body-mind Methoden auf der Ebene psychotherapeutischer Theorie, Modelle und Techniken gerechtfertigt sind.<br \/>\nSollte jemand fragen, welche dieser Dimensionen K\u00f6rperpsychotherapie kennzeichnet, w\u00fcrde ich antworten \u2013alle vier-, da sie sich selten explizit von einander unterscheiden.<br \/>\nIch werde ebenfalls die n\u00fctzlichen Implikationen der Vision von Pierre Janet erkunden, als einen grundlegenden Bezugspunkt  f\u00fcr die Definition der Psychotherapie. Er differenziert den K\u00f6rper (oder physischen K\u00f6rper), das organische Leben (f\u00fcr Soma oder Physiologie), Emotionen und Bewusstsein. \u00dcberwiegend vermeidet er solche umfassende Kategorien und bevorzugt es, spezifischere, beschreibende Begriffe zu verwenden, ohne genau anzugeben wie er sie anlegt. Er verwendet selten<br \/>\nden Begriff Organismus, wenn er es jedoch tut, bezieht er sich auf eine individuelle Einheit, bei der eine immense Anzahl von Fakten  erfahren werden kann.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eleni Stavroulaki<\/strong><br \/>\n&#8220;Die Integration des K\u00f6rpers der K\u00f6rperpsychotherapie&#8221;<br \/>\nDie Komplexit\u00e4t von Energien, die im K\u00f6rper miteinander verbunden sind, wird in den mehrdimensionalen Modalit\u00e4ten der K\u00f6rperpsychotherapie widergespiegelt. Konfrontiert mit der experimentellen und auf Erfahrung beruhenden Natur der K\u00f6rperarbeit, m\u00fcssen wir uns festlegen auf unentbehrliche Qualit\u00e4ten der Therapie:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Auftauchen von somatischem Bewusstsein des Klienten, nicht als Bodymapping neurotischer Gef\u00fchle sondern als Gef\u00fchl der Existenz<\/li>\n<li>Entwicklung unserer somatischen Resonanz in der therapeutischen Beziehung und der somatischen Aspekte von \u00dcbertragung und Gegen\u00fcbertragung <\/li>\n<li>Untersuchung und Bearbeitung der Bewegung und der Transformation von Energie durch verschiedene Kan\u00e4le des Bodymind<\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Luisa Barbato<\/strong><br \/>\n\u201cDer Gemeinsame Boden: K\u00f6rperpsychotherapie, Affektive Neurowissenschaft und die PNEI\u201c<br \/>\nDie neuesten Entdeckungen und Einsichten der Affektiven Neurowissenschaft und der Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie (PNEI) best\u00e4tigen deutlich und unterst\u00fctzen alle k\u00f6rperorientierte Psychotherapieans\u00e4tze und etablieren dadurch ihren gemeinsamen Boden. Neurowissenschaftliche Forschung beweist, dass der Mensch ein \u201eeinheitliches verk\u00f6rpertes System\u201c ist und hebt hervor, wie das Selbst und die wichtigsten psychosomatischen Funktionen durch \u201esieben emotionale Systeme\u201c(Panksepp, 2012) reguliert sind. Das Ungleichgewicht dieser sieben Systeme hat eine tiefe Wirkung auf das Bewusstsein und auf die psychosomatische Struktur des Selbst, liefert wissenschaftliche Erkl\u00e4rungen \u00fcber menschliche Pers\u00f6nlichkeiten, \u00fcber die Herkunft energetischer Blockaden, \u00fcber Charakter und muskul\u00e4re Panzerung. Die Beweise deuten auf die Notwendigkeit einer wissenschaftlicheren, k\u00f6rperorientierten Psychotherapie, Ausdruck eines integrativen therapeutischen Ansatzes, basierend auf einer verk\u00f6rperten Bewusstheit  des Selbst.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Judyth Weaver<\/strong><br \/>\nIch hab den Eindruck, ich fange gerade an zu lernen, was unser \u201cgemeinsamer Boden\u201d ist und wie wir alle zu unseren Praktiken gekommen sind\u2026 so gemeinsam und unterschiedlich sie auch sind\u2026 es wird sehr interessant sein.<br \/>\nIch frage mich, wie die neuen Ergebnisse der Neurowissenschaften die Art wie Leute arbeiten beeinflussen und vielleicht auch ver\u00e4ndern, pers\u00f6nlich frage ich mich auch, wie und wenn ja, wie sehr, die anderen ihren Einfluss und ihr Wissen \u00fcber pr\u00e4-und perinatale Erfahrungen und Psychologie in ihre therapeutischen-und Lehrt\u00e4tigkeit mit hineintragen. Ein weiterer m\u00f6glicher \u201egemeinsamer Boden\u201d: wie viel Bewusstsein und Verwendung von Bewegung wird in ihre Arbeit hineingetragen?<\/p>\n<\/div>\n<p>Der Runde Tisch wird einen Prozess f\u00fcr das Entdecken von Bedeutungsebenen f\u00f6rdern durch interaktiven Dialog<br \/>\n(Dialogos- \u0394\u03b9\u03ac\u03bb\u03bf\u03b3\u03bf\u03c2), eine kollektive Erkundung von Ideen und der Erweckung neuer Fragen.<br \/>\nWir laden alle ein, sich f\u00fcr die Bereiche, Themen und Erfahrungen welche erkundet werden zu engagieren, auf sie ernsthaft einzugehen, mit Offenheit und einem Geist des Staunens. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir manchmal unseren Weg finden, hin zu etwas v\u00f6llig neuem.<\/p>\n<blockquote><p>\u201cEin Strom von Bedeutung flie\u00dft unter und durch und zwischen uns\u201e<\/p><\/blockquote>\n<p>Wir freuen uns Sie dort zu sehen!<br \/>\n<span class=\"text-primary\">Sheila Butler<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"panel panel-default\">\n<div class=\"panel-heading\">\n<h3 class=\"panel-title\">CVs <\/h3>\n<\/div>\n<div class=\"panel-body\">\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-439 size-stack\" src=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Sheila-Butler-166x200.png\" width=\"166\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Sheila-Butler-166x200.png 166w, https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Sheila-Butler.png 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-bottom: 70px;\"><strong>Sheila Butler<\/strong> (moderator)<br \/>\nSheila arbeitet als Klinische Forscherin und Koordinatorin von Projekten f\u00fcr Psychische Gesundheit und Psychologische Therapien an dem Nationalen Gesundheits -Service (NHS) in UK. Sie ist praktizierende Psychotherapeutin und ebenfalls Dozentin an der Open University. Sheila\u2018s Interessen liegen in der Entwicklung einer interdisziplin\u00e4ren Debatte um die Basis f\u00fcr die n\u00e4chste Generation von Praxis und Forschung zur Verf\u00fcgung zu stellen, eine solche welche auf das Zusammenspiel fokussiert, zwischen den biologischen, psychologischen, sozialen und kulturellen Faktoren. Aktuelle Entwicklungen auf diesem Feld haben ihren Arbeitsfokus darin, Praxis\/ Praktizierende Forschungs-Netzwerke zu entwickeln und zu implementieren, um einen Raum herzustellen f\u00fcr Exploration und gegenseitiges Lernen innerhalb einer Gemeinschaft von Praktizierenden. Sie ist ebenfalls Mitglied der Gesellschaft f\u00fcr Psychotherapieforschung (SPR). Sie hat in letzter Zeit den Kurzfilm <em>K\u00f6rperpsychotherapie in der Sich Ver\u00e4ndernden Welt<\/em> f\u00fcr EABP entworfen und mit produziert.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-445 size-stack\" src=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ulfried-Geuter-166x200.png\" width=\"166\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ulfried-Geuter-166x200.png 166w, https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ulfried-Geuter.png 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ulfried Geuter<\/strong>, K\u00f6rperpsychotherapeut und Psychoanalytiker hat seine private Praxis in Berlin, ist Honorarprofessor f\u00fcr K\u00f6rperpsychotherapie an der Universit\u00e4t Marburg, Ausbilder f\u00fcr Psychotherapie und f\u00fcr Psychoanalyse, unterrichtet an verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten; Verfasser von B\u00fcchern und mehreren Artikeln zur Geschichte der Psychologie und der K\u00f6rperpsychotherapie; in English: <em>The Professionalization of Psychology in Nazi Germany<\/em>, Cambridge University Press, 1992; <em>Body Psychotherapy: Experiencing the Body, Experiencing the Self<\/em>, International Body Psychotherapy Journal, 2016;  Beitrag in dem <em>Handbook of Body Psychotherapy &#038; Somatic Psychology<\/em>; letztes Buch (in Deutsch) <em>K\u00f6rperpsychotherapie: Grundriss einer Theorie f\u00fcr die klinische Praxis<\/em>, Springer 2015.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3203 size-stack\" src=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/heller-166x200.png\" width=\"166\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/heller-166x200.png 166w, https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/heller.png 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Michael Heller<\/strong><br \/>\nMein Name ist Michael Coster Heller. Geboren als USA B\u00fcrger in Paris (Frankreich) 3.Juni 1949. Ich lebe in der Schweiz seit meinem 11. Lebensjahr und bin inzwischen Schweizer B\u00fcrger. Ich bin ausgebildet in Piaget\u2018s Psychologie, und in Biodynamischer Psychologie in Genf. Als Forscher und Kliniker habe ich auf die Beziehung von Geist und Seele, w\u00e4hrend der Interaktion verschiedener Personen, fokussiert. Als Forscher habe ich \u00fcberwiegend das nonverbale Verhalten von suizidalen und depressiven Patienten in Universit\u00e4ts-Psychiatrischen Institutionen in Genf studiert. Als Kliniker habe ich an der Entwicklung der K\u00f6rperpsychotherapie mitgewirkt, zusammen mit meinen Kollegen von der Europ\u00e4ischen Vereinigung f\u00fcr K\u00f6rperpsychotherapie (EABP). Ich habe mitgewirkt bei der Gr\u00fcndung verschiedener Journale in dem Feld der K\u00f6rperpsychotherapie und habe Schl\u00fcsselpositionen bei EABP besetzt. (Vize-Pr\u00e4sident im Vorstand, Pr\u00e4sident des Ethik Komitees und des Wissenschaftlichen Komitees). Ich publiziere und unterrichte regelm\u00e4\u00dfig zu klinischen- und Forschungsthemen \u00fcber Geist und Seele seit 1980. Bin jetzt Psychotherapeut und Supervisor in Lausanne (Schweiz), w\u00e4hrend ich weiterhin auf internationaler Ebene publiziere und unterrichte. 1990 habe ich einen \u00dcberblick \u00fcber den Zustand der K\u00f6rperpsychotherapie publiziert in einem Band mit dem Titel Das Fleisch der Seele; ich habe versucht das Feld der K\u00f6rperpsychotherapien zu definieren, in einem Textbuch ver\u00f6ffentlicht auf Franz\u00f6sich bei<br \/>\nDe Boeck Verlag: <em>Les Psychoth\u00e9rapies Corporelles<\/em> Eine revidierte Ausgabe wurde auf English \u00fcbersetzt von Marcel Duclos f\u00fcr W.W. Norton (<em>Body Psychotherapy: History, Concepts, and Methods<\/em>) und ins Deutsche von Bernard Maul f\u00fcr Psychosozial-Verlag (<em>K\u00f6rperpsychotherapie: Geshichte \u2013 Konzepte \u2013 Methoden<\/em>). Zur zeit bin ich Ehrenmitglied bei EABP.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-404 size-stack\" src=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/eleni-stavroulaki-166x200.png\" width=\"166\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/eleni-stavroulaki-166x200.png 166w, https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/eleni-stavroulaki.png 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-bottom: 16px;\"><strong>Eleni Stavroulaki<\/strong> ist \u00c4rztin (An\u00e4sthesistin), Absolventin der Kapodistrias-Universit\u00e4t von Athen und seit 1989 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Reich-Zentrum von Athen. Sie praktiziert K\u00f6rperpsychotherapie in privater Praxis seit 1994. Sie lehrt Psychosomatische Medizin und Neurophysiologie f\u00fcr Psychotherapeuten im Reich-Zentrum von Athen. Sie ist Mitglied der EABP und der NOPG (Nationale Organisation f\u00fcr Psychotherapie von Griechenland) und ist Inhaberin eines ECP. Sie ist Mitglied des Kongress-Ausschusses f\u00fcr Wissenschaftliche Inhalte.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3204 size-stack\" src=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/barbato-166x200.png\" width=\"166\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/barbato-166x200.png 166w, https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/barbato.png 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-bottom: 16px;\"><strong>Luisa Barbato<\/strong> zertifizierte Reichianische K\u00f6rperpsychotherapeutin, ist Vorstandsmitglied und Supervisorin bei SIAR (Italienische Gesellschaft f\u00fcr Reichianische Analyse) und die Direktorin desWissenschaftlichen Ausschusses bei AIPC (Italienische Vereinigung f\u00fcr K\u00f6rperpsychotherapie). Sie ist gew\u00e4hltes Mitglied des Italienischen Vorstandes des Fachverbandes der Psychologen und war Mitglied des Exekutiven Ausschusses des Forums.<br \/>\nAkkreditierter Ausbildungsinstitute f\u00fcr K\u00f6rperpsychotherapie. Sie unterrichtet K\u00f6rperpsychotherapie in mehreren Italienischen Post-Graduate Schulen f\u00fcr Psychotherapie.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"well well-sm\" style=\"margin-top: 20px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3201 size-stack\" src=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Weaver-166x200.png\" width=\"166\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Weaver-166x200.png 166w, https:\/\/congress.eabp.org\/2016\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Weaver.png 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-bottom: 30px;\"><strong>Judyth O. Weaver<\/strong>, Ph.D. in Reichianischer Psychologie, ist zertifiziert in Somatic Experiencing; Biodynamic Craniosacrale Therapie; Prenatale&#038; und Geburts  Therapie; als Gestalttherapeutin und Rosen Methode Praktitioner\/Lehrerin. Sie hat das T\u2019ai Chi Programm am Naropa Institut gegr\u00fcndet. Professorin am Kalifornien Institut Integraler Studien (CIIS) f\u00fcr 25 Jahre; Mit-Begr\u00fcnderin des Santa-Barbara Graduate Institute und Urheberin dessen Doktor-Programmes f\u00fcr Somatische Psychologie. Sie h\u00e4lt eine Privatpraxis und unterrichtet international.Grundlage ihrer Arbeit ist, sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppentherapie, die Grindel-Arbeit, bekannt auch als Sensory Awareness.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00f6rsaal \u2013 Pr\u00e4sentation 9 16. 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